Liebe, Deutschmark und Tod

Podcast
ANDI – Alternativer Nachrichtendienst von ORANGE 94.0
  • 00_20221111_ANDI_222_Gesamtsendung
    15:48
  • 01_20221111_ANDI_222_EsReichtTUWien
    05:00
  • 02_20221111_ANDI_222_AtaCananiViennale
    09:10
audio
30:00 Min.
Demonstration in Solidarität mit den Frauen in Afghanistan
audio
30:00 Min.
Immobilienskandal am Gaudenzdorfer Gürtel in Wien
audio
29:59 Min.
Jahresrückblick 2022
audio
30:00 Min.
Protest gegen Untätigkeit von UNICEF im Iran
audio
29:56 Min.
Besetzung Audimax der TU Wien
audio
30:00 Min.
Demo: Uni ohne Ketten – Wissenschaft retten
audio
25:45 Min.
Im Stillen Gedenken – Protestaktion zu Femiziden
audio
30:01 Min.
10. Ausgabe des Transition Queer Film Festivals
audio
29:10 Min.
Erde brennt- Tag X

ANDI 222 | 11.11.2022
Sendungskoordination: Margit Wolfsberger; Moderation: Dolores Surlina; Foto: Aram Ghadimi

 

Energiekosten und Inflation: TU Wien warnt vor Zahlungsunfähigkeit | Liebe, Deutschmark und Tod


Energiekosten und Inflation: TU Wien warnt vor Zahlungsunfähigkeit

Am 7. November haben Rektorat, Lehrende und Studierende der TU Wien im Rahmen eines Aktionstages für mehr Mittel für die Universitäten demonstriert. Nach einem Vormittag der Lehre im Freien am Karlsplatz zogen nach Angaben der Veranstalter*innen rund 9000 Personen vom Resselpark zum Wissenschaftsministerium am Minoritenplatz.

Über die nächsten zwei Jahre fehlen laut UNIKO 1,2 Milliarden Euro im Budget der Universitäten, Wissenschaftsminister Polaschek will nur 500 Millionen zur Verfügung stellen. Ohne zusätzliche Mittel drohe der besonders betroffenen TU Wien die Zahlungsunfähigkeit, warnte Rektorin Sabine Seidler.

Beitragsgestaltung: Stefan Resch

„Aşk, Mark ve Ölüm“

Bei der diesjährigen Berlinale hat der Film „Liebe, Deutschmark und Tod“ (Cem Kaya, D 2022) den Publikumspreis gewonnen. Cem Kayas bildgewaltige Tour de Force durch den Underground türkischer Popsongs zeigt ein anderes Bild der Arbeitsmigration. Ein Bild der Kultur und Musik der Gastarbeiter*innen, das so bisher nicht gezeigt wurde. Am 2. November fand eine Podiumsdiskussion mit dem Wiener Geschwisterpaar EsRap und Ozan Ata Canani statt. Sie sprachen über Gastarbeiter:innenmusik, Rassismus heute und gestern sowie die Unterschiede und Gemeinsamkeiten ihrer Generationen.

Beitragsgestaltung: Aram Ghadimi

Schreibe einen Kommentar